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Das Projekt – Wie wollen wir leben?
Eine gemeinsame Suche nach dem guten Leben für alle
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Was wir tun?
„Wie wollen wir leben?“ ist ein Zukunftsprojekt, das Menschen dazu einlädt, sich mit der vielleicht wichtigsten Frage unserer Zeit auseinanderzusetzen: Wie wollen wir als Gesellschaft in Zukunft leben? Wir fragen nicht: Wie werden wir leben? Sondern wie wollen wir leben? Im Sinne einer wünschens- und l(i)ebenswerten Zukunft.
Dafür schaffen wir Räume zum Mitmachen und Austauschen, Räume für Dialog, in denen Menschen gemeinsam Ideen und Visionen für ein gutes Leben für alle entwickeln. Online- und Offline, also per Internet, am Handy oder bei persönlichen Treffen vor Ort – aber immer von Mensch zu Mensch.
Auf der Homepage wiewollenwirleben.at verweben wir Antworten, Projekte und Ideen aus diesen Räumen mit inspirierenden Geschichten des Gelingens in der Welt. Gemeinsam erschaffen wir ein Umfeld, das Mut macht, Orientierung gibt und Zukunft wieder denkbar werden lässt.
Warum wir es tun
Unsere Gesellschaft steht an einem Kipppunkt. Demokratie, die Unabhängigkeit der Medien sowie der soziale Zusammenhalt sind gefährdet. Vom Raubbau an der Natur gar nicht erst zu reden. Öffentliche Debatten fokussieren auf Probleme, Ängste und Schreckensszenarien. Gleichzeitig fehlt ein gemeinsames Zukunftsbild, das uns verbindet und trägt.
Wir leben in einer Zeit, in der es uns objektiv besser geht als je zuvor – und dennoch wächst die Zukunftsangst. Was fehlt, ist eine positive, glaubwürdige Erzählung davon, wie ein gutes Leben aussehen könnte. Ein Leitstern, der uns aus der Lähmung führt – und Sehnsucht erweckt.
Die Frage „Wie wollen wir leben?“ wirkt dabei wie eine magische Babuschka, jene geheimnisvolle Puppen, die man auseinandernehmen kann und immer wieder taucht eine neue, kleinere Ausgabe von der Puppe auf: Je nachdem, welches Wort man betont, öffnet sich ein neuer Denk- und Möglichkeitsraum – WIE wollen wir leben, Wie WOLLEN wir leben, wie wollen WIR leben, wie wollen wir LEBEN?
Darüber nach zudenken führt uns weg vom Jammern hin zu einem aktiven Dafür-Sein – hin zu einem JA zum guten Leben.
Die Frage aktiviert Verantwortung, Vorstellungskraft und Gestaltungsmacht – und lädt ein, wieder Hoffnung zu lernen.
Unser „Wir“ ist dabei inklusiv gedacht: Es umfasst Menschen aller Generationen, Hintergründe und Lebensrealitäten – und es schließt Tiere, Pflanzen und Ökosysteme mit ein. Wir arbeiten für ein gutes Leben für alle Lebewesen.
Wozu wir es tun?
Unser Ziel ist es, die Kraft der Vielen sichtbar zu machen. Ein Netzwerk zu bilden, das
- Menschen dazu bringt, sich mit ihrem eigenen und unserem gemeinsamen Wollen zu beschäftigen
- individuelle Antworten sichtbar macht und miteinander verwebt
- eine gemeinsame Vision von unserer Zukunft entstehen lässt, ein neues kollektives Zukunftsnarrativ
- konkrete Projekte, Initiativen und Kooperationen hervorbringt
- die Macht des Gestaltens zurück in die Hände der Vielen legt
- eine Kultur des Wir, der Solidarität und des Gemeinwohls stärkt
Wir wollen, dass die Frage „Wie wollen wir leben?“ zur Lagerfeuer-Frage unserer Zeit wird – die Frage, die wärmt, verbindet und Zukunft öffnet.
Wer wir sind?
Wir sind vier Journalistinnen und Medienmacherinnen, die an das Gute im Menschen glauben und überzeugt sind, dass Zukunft gestaltbar ist. Wir verstehen uns nicht als Expertinnen, die Antworten liefern, sondern als Impulsgeberinnen, die Fragen stellen, Räume öffnen und zuhören – um mit euch gemeinsam ein für uns alle passendes Bild des Zusammenlebens zu erarbeiten, vielleicht sogar eine neue Gesellschaftsvision.
Wir vier haben die Idee geboren:
Harald Koisser – Philosoph, Autor, Journalist, Texter, Werber, Musiker, Coach, Liebestherapeut, ehemaliger Schlossherr – mit einem weiten Blick auf das große Ganze, am liebsten auf den Traunsee, und einen liebevollen Blick auf die Menschen.
Doris Raßhofer – Journalistin, Kommunikationsexpertin, Purpose- & Visionscoach und systemische Aufstellungsleiterin. Als „Sichtbarmacherin“ taucht sie Perlen aus den Tiefen, hebt Verborgenes ins Licht und bringt das Gute und Schöne zum Leuchten.
Diethold Schaar – Vom Rundfunk-, Zeitungs– und Online-Journalisten zum Eigentümer des Bio-Landhotel Yspertal im Waldviertel. Wenn er durch seine Räume streift, sieht er nicht was fehlt, sondern findet Ideen wie Sterne in der Milchstraße.
Harald Schellander – Journalist, Agenturinhaber, Initiator der Tage der Zukunft und der Zukunftswaltz, Gründungsmitglied des MiMa-Mitmachmarktes, Kulturgenießer, Musikliebhaber, Wörtherseefan, friedvoller Vernetzer der Herzen.
Wie wir arbeiten
Unsere Arbeit basiert auf fünf Säulen:
1. Journalistische Plattform
Wir veröffentlichen regelmäßig inspirierende, lösungsorientierte und mutmachende Inhalte: Überblicksgeschichten, Kommentare, Fundstücke, Meta-Analysen und Destillate aus Zukunftsinitiativen. Wir zeigen, was bereits gelingt – und fädeln diese Beispiele wie Perlen zu einem größeren Bild auf.
2. Partizipative Räume
Wir schaffen Orte des Austauschs und der Co-Kreation:
öffentliche Zoom-Calls
Offline-Events in den Bundesländern
Workshops, Dialogformate und Begegnungsräume
Hier entstehen gelebte Geschichten, neue Netzwerke und konkrete Zukunftsprojekte.
3. Gemeinsame Visionen
Wir sammeln Antworten auf die Frage „Wie wollen wir leben?“ und verweben sie zu einem gemeinsamen Zukunftsbild – einem Leitstern, der Orientierung gibt.
4. Verbinden statt Trennen
Wir verbinden Menschen, Initiativen, Ideen und Lösungen miteinander. So entsteht ein Netzwerk der Vielen mit der Kraft aller Teilnehmenden.
5. Geschichten des Gelingens
Wir fördern ein Menschenbild, das auf Vertrauen, Kooperation und dem Glauben an das Gute basiert. Wir erzählen neue Geschichten über ein gelingendes Wir als Grundlage unseres gemeinsamen Lebens.
Für wen wir es tun?
Dieses Projekt richtet sich an alle Menschen, die spüren, dass unsere Welt im Wandel ist – und die nicht länger nur zuschauen wollen.
Es ist für dich, wenn:
- du ahnst, dass es mehr geben muss als Funktionieren, Konsumieren und Durchhalten
- du neugierig bist, wie ein gutes Leben jenseits von „höher, schneller, mehr“ aussehen könnte
- du dich nach Orientierung, Sinn, Gemeinschaft sehnst
- du die Zukunft nicht nur erdulden, sondern mitgestalten möchtest.
- du Antworten suchst, aber auch bereit bist, neue Fragen zu stellen.
Und es ist genauso für jene, die bisher wenig Berührung mit solchen Fragen hatten – weil sie im Alltag kaum Raum dafür finden oder nie gefragt wurden, wie sie eigentlich leben wollen.
Für jene, die sich nicht in Nachhaltigkeitsblasen bewegen, sondern mitten im Leben stehen – mit Arbeit, Familie, Verpflichtungen, Sorgen.
Die Wunderfrage “Wie wollen wir leben?” gehört allen. Sie ist kein Nischenprojekt, sondern eine Einladung für die ganze Gesellschaft.
Was du davon hast?
Die Wunderfrage “Wie wollen wir leben?” wirkt – leise, aber tief. Wenn du dich auf sie einlässt, findest du:
Klarheit über dein eigenes Wollen, deine Bedürfnisse, deine Werte. Du findest Worte für das, was dir wirklich wichtig ist.
Verbundenheit mit Menschen, die ähnlich fühlen – und mit Menschen, die anders denken, aber mit dir gemeinsam suchen.
Orientierung durch inspirierende Geschichten, Lösungen und Perspektiven, die Mut machen und ein anderes, größeres Bild zeichnen als Schlagzeilen.
Handlungskraft weil die Frage dich ins Tun bringt. Sie öffnet Räume für Ideen, Projekte, Veränderungen – im Kleinen wie im Großen.
Echte Begegnung von Mensch zu Mensch in einer wachsenden Gemeinschaft, die ein neues Wir erprobt.
Ein neues Zukunftsbild. Du hilfst mit, eine neue Geschichte zu schreiben, die uns alle trägt.
Hoffnung – nicht als naive Illusion, sondern als Erfahrung: Zukunft ist gestaltbar. Es gibt Wege, es gibt Lösungen, es gibt Menschen, die wollen. Und du bist ein/e davon.
Essenz
„Wie wollen wir leben?“ ist mehr als ein Projekt. Es ist die gemeinsame Arbeit am Miteinander und die Hinwendung zum Schutz unserer Lebensgrundlagen. Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht – aber wir wissen, dass wir sie zusammen gestalten können.
Und wir glauben daran, dass ein gutes Leben für alle möglich ist.